Archiv des Autors: rholdenburg

3 Jahre Hanau – Demo am 19.2.

Wir unterstützen folgenden Demo-Aufruf von United Against Racism Oldenburg.

3 Jahre Hanau – 3 Jahre kämpfen für Aufklärung und politische Konsequenzen
Am 19.02.2023 jährt sich der rassistische Terroranschlag von Hanau zum dritten Mal. Auch in diesem Jahr wollen wir in Oldenburg die Forderungen der unermüdlich kämpfenden Angehörigen und Familien laut auf die Straße tragen und gleichzeitig den ermordeten Menschen gedenken.

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Unsere Solidarität gegen Repression – Treffen am 2.2.

Die staatliche Repression hat auch dich erwischt? Ob in #Lützerath oder gegen Leerstand und mehr Freiräume. Der Kampf für eine bessere Welt ist auch immer mit einer Auseinandersetzung  mit Polizeigewalt und Anzeigen sowie Strafbefehlen verbunden.

Mit diesem Stress sollte kein Aktivisti alleine bleiben. Damit ihr bestens für das Kommende vorbereitet seid, wollen wir euch die Palette an solidarischen Unterstützungsmöglichkeiten näher bringen.

Kommt dazu gerne am Donnerstag den 2.2. um 18.30 Uhr zu einem ersten Treffen ins Alhambra. Im Anschluss gibt es dort noch voKü + Kneipe.

Oury Jalloh * Aufruf zur Gedenkdemonstration am 7. Januar 2023 in Dessau

Oury Jalloh * Demoplakat

Wir rufen zur Teilnahme an der Gedenkdemonstration für Oury Jalloh am Samstag, dem 7. Januar 2023 in Dessau auf. 

https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/

18 Jahre Kampf für die Aufklärung des Mordes an Oury Jalloh!

Am Samstag, dem 7. Januar 2023, ist der 18. Todestag von Oury Jalloh. Vor 18 Jahren wurde Oury rechtswidrig in Dessau in Polizeigewahrsam genommen, körperlich misshandelt, auf einer Matratze fixiert und angezündet.

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18.11.22: VA zum Antifa Ost Verfahren + Kneipe

Am 18.11. werden um 19h Referen*innen des EA Dresden einen Vortrag zum Antifa Ost Verfahren im Alhambra halten. Anschließend wollen wir gerne mit euch den Abend gemütlich in der Kneipe mit Musik, Kaltgetränken und vielleicht der ein oder anderen Diskussion ausklingen lassen. Wer es nicht zum Vortrag schafft, kann auch am Samstag nach Bremen fahren.

Aus dem Ankündigungstext:
Das Antifa Ost Verfahren neigt sich einem vorläufigen Ende entgegen. Zeit Bilanz zu ziehen: der Vortrag bietet einen Überblick über den Verlauf des Verfahrens und eine Analyse des Sonderrechtssystem des § 129 StGB. Wir sprechen mit euch über den Fall Johannes Domhöver, sexualisierte Gewalt, Solidarität und Repression. Außerdem werfen wir einen Blick auf einige Methoden der Ermittlungsbehörden im Verfahren. Zum Abschluss möchten wir noch einen Blick auf die inhaltliche Begründung für militanten Antifaschismus werfen.

Mehr auf der Ankündigungsseite des EA Dresden

Antirepressionsworkshop am 31.05.

Die letzten Monate in Oldenburg waren stark von teilweise unberechenbarer Repression durch die Polizei geprägt – vor allem im Kontext von Aktionen gegen Querdenker*innen. Nicht nur für Aktivistis mit weniger Erfahrung erzeugt das Unsicherheit und teilweise auch Angst. Um etwas Klarheit und Ruhe zu schaffen, laden wir am Dienstag, den 31.05., um 19:30 Uhr zu einem Antirepressions-Workshop ein. Der Workshop wird im Saal des Alhambra stattfinden.

Im Workshop geht es vor allem um folgende Fragen: Wie bereite ich mich auf die Demo vor? Wann mache ich mich strafbar und was hat das für Konsequenzen? Was tun, wenn ich danach Post von der Polizei bekomme? Aber auch auf eure Fragen freuen wir uns und helfen euch gerne. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich

Grußwort für den Globalen Klimastreik am 24.9.2021

Das folgende Grußwort des Bundesvorstands der Roten Hilfe e.V. haben wir auf dem Globalen Klimastreik am 24.9.2021 in Oldenburg vor dem Auftakt der Demo des antikapitalistischen Blocks verlesen.

Liebe Freund*innen, liebe Genoss*innen und Mitstreiter*innen,

die Klimaproteste sind laut, sie setzen wichtige Zeichen, und sie streuen Sand ins Getriebe des klimazerstörenden kapitalistischen Normalbetriebs. Weiterlesen

Gerechtigkeit für Qosay Sadam Khalaf

Qosay Sadam Khalaf wurde am 5.3.2021 bei einer Polizeikontrolle in Delmenhorst misshandelt und starb daraufhin. Der 19-jährige, der den Terror des sogenannten IS im Irak sowie die tödliche Flucht über das Mittelmeer überlebte, hatte bereits am Ort der Polizeikontrolle keine Luft mehr bekommen. Im Polizeigewahrsam erlitt er einen Atemstillstand. Er wurde wiederbelebt, starb jedoch später endgültig an den Folgen des Einsatzes in einem Oldenburger Krankenhaus. Eine Obduktion, die die Familie veranlasst hatte, belegte deutliche Spuren von Gewalt und Misshandlung.

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